Bianca

Grundkenntnisse sollte man schon haben

 

Wer gerne selbst eine entsprechende HTTP Seite im Internet erstellen möchte, der hat es heute bei weitem nicht mehr so schwer, wie dies noch vor ein paar Jahren der Fall war. Wer früher eine HTTP Seite erstellen wollte, der musste sich schon relativ genau mit dem Thema Programmieren und und Co. auskennen. Wer völlige Freiheit in Sachen HTTP haben möchte, der sollte natürlich auch heute immer noch entsprechende Kenntnisse über Programmiersprachen wie etwa HTML oder auch C+ haben. Notwendig sind diese Kenntnisse jedoch nicht mehr. Man kann sich einfach auf verschiedene Anbieter oder Agenturen beziehen, die einem dazu fertige Seiten zu einem sehr günstigen Preis anbieten können. Diese Seiten sind schon mit einem fertigen Design ausgestatteten und können durch wenige und einfache individuelle Schritte, zur persönlichen Seite umgestaltet werden. Es gibt dabei sogar kostenlose Angebote. Wer nicht allzu viel vor hat mit der entsprechenden Seite, und auch kein Problem mit Bewerbung hat, der findet diesbezüglich auch einige kostenlose Angebote wieder. Wer es jedoch ohne Werbung haben möchte, der kommt in der Regel nicht daran vorbei, den einen oder anderen Euro für diesen Dienst zu bezahlen.
http://www.dasauge.de/aktuell/design/e1867

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Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit Filmfinanzierung

 

http://www.fff-bayern.de/index.php?id=51&tx_ttnews[tt_news]=824&cHash=af0f2b0ad68483aeb1e20a3a2aca243e

Wieder einmal werden in den nächsten Tagen die Ergebnisse der deutschen Filmfördereinrichtungen veröffentlicht. Die FFF Bayern gibt bekannt, dass sie 35 Projekte mit insgesamt 5,01 Millionen Euro fördern werden. Der neue Film von Matthias Schweighöfer hat selbstverständlich den höchsten Förderbetrag erhalten. Überraschen tut das wirklich niemanden. Wer mehr darüber lesen will, sollte hier klicken. Wenn ich mir die Gesamtsumme so anschaue, kann ich nur den Kopf schütteln. In der internationalen Filmwelt ist das ein Taschengeld. Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit Filmfinanzierung. Durch diverse Engagements bei namhaften Unternehmen habe ich so einiges mitbekommen, wie man ein Budget in Millionenhöhe zusammenstellt. Alles, was man braucht, ist ein gutes Skript. Anschließend holt man damit ein paar hochkarätige Schauspieler und einen kompetenten Regisseur an Bord. Der Rest macht dann der Sales Agent. Dieser holt Teile des Budgets über Vorverkäufe rein. Je nach Skript und Besetzung können Millionen sichergestellt werden, noch bevor überhaupt gedreht wird. Das Problem bei deutschen Filmen ist, dass sie meistens nicht kommerziell sind. Aber genau solche nicht-kommerzielle Filme werden meistens gefördert, während kommerzielle abgelehnt werden. Angesichts dessen frage ich mich, ob die Filmförderanstalten wie die FFF Bayern tatsächlich das Ziel verfolgen, die deutsche Filmwirtschaft zu unterstützen.

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